Dokumentarisches Fernsehen: Ökonomie und Marktsituation

Das dokumentarische Fernsehen in allen seinen Formen hat sich in der jüngsten Zeit besonders dynamisch entwickelt. Durch die Zusammenführung von Show- und Reality-Elementen entstehen immer neue Formate, aber gerade auch der klassische Dokumentarfilm erlebt eine Renaissance im Programmwettbewerb. Öffentlich-rechtliche und privat-kommerzielle Fernsehsender investieren verstärkt in hochqualitative Dokumentationen. Zudem bildet sich ein neues Berufsfeld des TV-Produzenten heraus, der sich im Schwerpunkt mit Nonfiction beschäftigt und im internationalen Koproduktionsmarkt aktiv ist.

Mit 34 Millionen Fernsehhaushalten und einem jährlichen Umsatz von über acht Milliarden Euro ist Deutschland der zweitgrößte TV-Markt der Welt. Zudem verfügen Kinofilm und Fernsehen in Deutschland über eine lange Tradition dokumentarischer Erzählungen und Formen.

Die HMR Studie "Fernsehmarkt Deutschland: Strukturen der nonfiktionalen TV-Produktion" bietet eine Tiefenanalyse der aktuellen Marktsituation, berichtet über "Player" und Perspektiven. Basierend auf Experteninterviews liefert die Studie nicht nur Prognosen und Trends, sondern ebenso eine detaillierte Darstellung aller wichtigen Produktionsfirmen, Sendezeiten und Budgets.

"Fernsehmarkt Deutschland: Strukturen der nonfiktionalen TV-Produktion"
ca. 400 Seiten
Preis: 490 EUR
Erschienen im November 2004

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