South by South West (SXSW)

Das SXSW hat sich seit 1987 zu einem der international wichtigsten Termine für die transmediale Inhalteindustrie und die Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt. Allein in 2012 kamen über 60.000 Delegierte aus 72 Ländern zusammen, um sich international zu präsentierten und in den Bereichen Creative Industries, Medienkonvergenz und interaktive Inhalte auszutauschen. Weiterhin erlauben die vielfältigen Präsentationen, Diskussionsforen und Keynotes, sich über die Perspektiven und Potentiale der zukünftigen konvergenten Entwicklungen genauestens zu informieren.

NRW-Delegation auf dem SXSW: v.l.n.r.: Ingo Vandré, Helfried Spitra, Till Hardy, Dr. Martina Richter, Michael Loeb, Alexander Hoeckle, Tim Rostock, Claudia Nussbauer, David von Galen, Marc Schröder, Stefan Moll

 

Die enorm gewachsene Bedeutung des SXSW erklärt sich durch die zunehmende Verschmelzung von traditionellen linearen Medienangeboten, Abrufinhalten, Internet-Content und sozialer Interaktion. Die Digitalisierung der Übertragungswege führt zudem zu einer immer größer werdenden Individualisierung, Fragmentierung und Parallelisierung der Mediennutzung, so dass erweiterte Inhaltebedarfe entstehen und die Hersteller und Rechteinhaber medialer Inhalte zudem über neue Erlösmodelle sowie technologische und rechtliche Implikationen nachdenken müssen.

Organisation und Kontakt

 

Ein Projekt von


Das Projekt wird gefördert vom

 

Das German Haus @ Icenhauer's auf dem SXSW in Austin, Texas


Zielsetzung

Die Reise konzentrierte sich auf die SXSW Interactive, die vom 8. bis zum 12. März 2013 stattgefunden hat, und wurde als Projekt von NRW.International gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW. Fachpartner waren die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die Medienstabsstelle der Stadt Köln und die Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen. Ziel der Reise war es, interessierten NRW-Unternehmern die einzigartige Möglichkeit zu bieten, sich im direkten Kontakt mit den maßgeblichen Branchenvertretern der internationalen Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft auszutauschen. Darüber hinaus vermittelten die hochkarätig besetzen Foren den teilnehmenden NRW-Unternehmern wichtige Grundlagen, für ihre Unternehmen Strategien entwickeln zu können, wie klassische Inhalte wettbewerbsfähig und erfolgreich in ein konvergentes Mediengefüge überführt werden können. Schlussendlich bot die Reise die Möglichkeit zur Präsentation des Landes NRW als maßgeblicher deutscher Standort für die Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft.

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Fachpartner

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